Rasul dies at age 37

blackWe are devastated to announce the sudden death of our long-time friend and affiliate Ali Rasul, mostly known for his work with german-based hip hop group Square One and his solo albums “Opium”. Rasul died from a heart attack at age 37 on Tuesday, May 11th, in his hometown Vancouver, Canada. His death is an incredible loss for the hip hop communities in Germany and Vancouver, but even more so for his family, his friends and musical partners. We wish his parents and his sisters, as well as his close friends, all the strength they need during these hard times and would like to express our deepest condolences. May he rest in peace.

Crada produces “Fireworks” for Drake

imageIf you think of hype and media attention these days, there’s one name being mentioned over and over again: Drake. The young canadian took the childhood dream of many and turned it into his reality. From local newcomer to worldwide superstar and one of the most influential artists around in just 12 months, that’s pretty rare. Two grammy nominations without ever releasing an album or a single, makes it even more unique. And while the world is waiting for Drake’s highly acclaimed debut album to drop, german producer-star Crada already left his fingerprints on it.

“Working with Drake was extremely creative and challenging. He is not only a great performer but a true artist as well. I’m very excited about “Fireworks”, Crada says. According to Drake’s in-house producer and engineer Noah “40” Shebib, “Fireworks” is not only the opening track on his album “Thank Me Later” but was also the first track out of many recording sessions to be a keeper for “Thank Me Later”, an achievement which is an honor for Crada’s work considering the fact that Drake has the opportunity to work with literally every producer around.

“Fireworks” is a co-production of Crada and Noah “40” Shebib, the track was originally produced by Crada, with 40 adding editing and re-arranging to fit the vision Drake had for his album opener. After Crada’s work for Kid Cudi (“Hyyerr”) and D-Block/The Lox (“Get That Paper”), this marks the next milestone for the german musician who already emerged as the most successful german urban producer in the US.

“Fireworks” live performance: http://www.youtube.com/watch?v=syiDZbI8_uw
“Thank Me Later” drops on June 15th 2010 on Aspire/Young Money/Cash Money/Universal Music.

Griot-Album “MiCH” mit Beteiligung von Hila & Crada

output_imageBild: Katja Kuhl (Hila) & 20min.ch (Griot)

Ab heute steht es in den Läden – “MiCH”, das brandneue Album des Schweizer Vorzeige-Rappers Griot. Und nachdem bereits ein Großteil der Album-Aufnahmen in Frankfurt am Main vonstatten gingen, wundert es nicht, dass auch die Frankfurter Künstler Hila und Crada auf dem Album zu hören sind. Während Produzent Crada für den Beat der ersten Single “Es Tuet Mer Leid” verantwortlich ist, steuerte Hila einen Chorus auf dem Song “Musik” bei. Griot dazu in der Schweizer Tageszeitung “20 Minuten”: “Die Zusammenarbeit war ein gros­ser Zufall. Ich war in Frankfurt im Studio und brauchte noch eine Sängerin. Die Jungs im Studio kennen sie gut, und so kam sie schnell vorbei.”

Während die Griot-Crada Kooperation für “Es Tuet Mer Leid” bereits auf MTV Schweiz und Viva Schweiz in Rotation zu sehen ist, ist ein weiterer Song der beiden mit dem Namen “Jetzt Oder Nie” auf der gleichnamigen kostenlos erhältlichen “Jetzt Oder Nie – MiCH EP” zu hören, welche auf Exlibris.ch (hier) zum Download zur Verfügung steht.

Griot – “Es Tuet Mer Leid (Video)”: http://www.youtube.com/watch?v=9s2A8PO1CGY
Griot – “MiCH Album Trailer”: http://www.youtube.com/watch?v=7PrLyL0eMo8&feature=related
“MiCH” erscheint am 16. April 2010 auf Shotta Music Switzerland im Vertrieb von Nation Music.

Crada remixt Culcha Candela & Glashaus

output_image-1Nachdem Crada im vergangenen Jahr vor allem in den USA Erfolge einfahren konnte, sind nun auch einige der heimischen Stars auf ihn aufmerksam geworden und engagierten ihn für Remix-Arbeiten für die aktuellen Singles. Dementsprechend begann Cradas neues Jahr vor allem mit vielen Terminen im Studio. Und während er noch fleissig an neuen Projekten arbeitet, erblicken die ersten Resultate bereits diese Woche das Licht der Welt. Am Freitag, den 19. März, erscheint die neue Culcha Candela Single “Eiskalt”, die bereits jetzt schon auf vielen Radiosendern landesweit zu hören ist. Der ebenfalls erhältliche “Crada Remix” ist ähnlich club-orientiert wie die Original-Version und schon seit mehreren Wochen auf den Playlists von vielen DJs zu finden. “Eiskalt” von Culcha Candela erscheint am 19. März 2010 auf Universal Music. Die digitalen Versionen der Single sind ab sofort erhältlich.

Auch Glashaus gehen in diesem Frühjahr mit der nächsten Auskopplung aus dem aktuellen Album “Neu” an den Start. Die im April erscheinende Single “Licht” wurde ebenfalls von Crada geremixt und in ein neues Gewand gesteckt. Crada dazu: “”Licht” hat eine extrem positive Energie, die mich sofort inspiriert hat. Im Remix habe ich viel mit der Atmosphäre des Songs gearbeitet. Ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich über die Zusammenarbeit mit Glashaus.” “Licht” von Glashaus erscheint am 16. April 2010 auf 3P.

Ebenfalls möchten wir auf Cradas neuen Blog auf www.crada.de hinweisen, bei dem er neben Studio-Sessions und aktuellen Projekten auch diverse persönliche Inspirationen und musikalische Einflüsse vorstellt.

Bild: FameFabrik

DJ Kitsune ist Teil von “Percussion Mania”

output_image-2Am 26. Februar lichtet sich der Vorhang für die diesjährige Ausgabe des Music Discovery Projects, initiiert und veranstaltet vom Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunk. Unter dem Motto “Percussion Mania” trifft dabei DJ Kitsune auf das überaus renommierte hr-Sinfonieorchester, Multiperkussionist Martin Grubinger, Blumentopf, Hila Bronstein und die Band DePhazz. Unter musikalischer Leitung und Organisation von Manfred Honetschläger und Dirigent Frank Strobel werden dabei nicht nur klassische Stücke wie Igor Strawinskys “Der Feuervogel” oder Edgard Varèses “Ionisation für 13 Schlagzeuger” auf der Bühne der Frankfurter Jahrhunderthalle umgesetzt. DJ Kitsune präsentiert unter Einbringung des gesamten Orchesters, Sänger und Band eine Zeitreise durch die letzten 30 Jahre Club-Musik, arrangiert und aufgeführt wie eben nur ein DJ dies kann und begleitet Blumentopf bei ihrer Performance mit den Symphonikern an den Plattenspielern.

Dabei ist DJ Kitsune nach Tom Wax, Mousse T. und Paul Van Dyk nun der erste HipHop-DJ, der mit dem hr-Sinfonieorchester arbeitet. Der HipHop-typische Scratch-Background und sein enger Kontakt zu Club-Musik sollen sich dabei maßgeblich in seinen Performances mit Orchester, Band, den Rappern von Blumentopf und Hila Bronstein wiederfinden.

Die “Percussion Mania” wird am Veranstaltungsabend auch live im Internet unter folgender URL gestreamt: http://www.hr-online.de/website/specials/extended/index.jsp?startrubrik=52967

Veranstaltung: “Percussion Mania”
Jahrhunderthalle Frankfurt
Datum: Freitag, 26. Februar, 20 Uhr
Karten: 18 Euro, ermäßigt 10 Euro für Schüler, Studenten und Auszubildende, unter www.hr-Ticketcenter.de, Telefon (069)155-2000, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Foto-Download: www.presse.hr-online.de
Internet: www.hr-Sinfonieorchester.de; www.hr-online.de

Mannheimer Dreck – “SechsAcht”

Gemeinsam ist man stark.
Wenn sich unter diesem Motto die vier besten Rapper einer Stadt vereinen, entsteht eines der schlagkräftigsten Teams, das deutscher HipHop je gesehen hat. Ob Flow, Stimme, Charisma, Inhalte oder Delivery, Pal One, Mnemonic, Prinze Low und RCF sind Mannheimer Dreck: die erfolgreichsten und besten MCs der Stadt am Neckar. Tief in Mannheim verwurzelt und sich nicht zu fein, dies stets zu betonen, sind Mannheimer Dreck die Seele des Mannheimer HipHop, die Stimme der Rhein-Neckar Szene und das Herz des deutschen HipHop. Nie auf Klischees, Plattitüden und Images versehen, sprechen Mannheimer Dreck für die Fans, die nicht wegen den dicken Autos und den glänzenden Ketten zu HipHop gekommen sind. Mannheim war immer einfach, unbequem, ehrlich und von der ersten Stunde des deutschen HipHop an vorderster Front.

Nachdem die einzelnen Mitglieder von Mannheimer Dreck, allen voran Pal One, mit ihren Solo-Veröffentlichungen in den letzten Jahren immer wieder die Aufmerksamkeit der Fans auf sich ziehen konnten, ist es nun an der Zeit mit Mannheimer Dreck ein Zeichen für die Region zu setzen. Fast komplett produziert vom (damaligen) Wahl-Mannheimer Crada, und unter intensiver Beteiligung vom Mannheimer Kreativ-Team für Mediendesign und Visuals “FameFabrik”, ist Mannheimer Dreck nicht nur ein gemeinsames Album der vier Vorzeige-Rapper der Stadt, sondern auch ein Kind der dortigen Szene und ein Monument für einen der großen Grundgedanken von HipHop: einer gemeinsamen Community.

„Sechsacht“ erscheint am 27.11. 2009 auf Starting Lineup Records im Vertrieb von Intergroove.